Jedes Jahr vergeben die Nachhilfeschule Studienkreis und spielen und lernen - die Zeitschrift für Eltern und Kinder - den Deutschen Lernspielpreis. Ziel des Preises ist, die Kultur des Lernspiels im deutschsprachigen Raum zu fördern und besonders gute Spiele herauszustellen. Spielerisches Lernen soll so einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden und einen höheren gesellschaftlichen Stellenwert bekommen. Die Initiatoren wollen auf diese Weise dazu beitragen, dass spielerisches Lernen als unverzichtbarer Baustein bei der Entwicklung von Kindern in allen Altersgruppen anerkannt wird und wollen dabei Orientierungshilfen geben. Der Preis will darüber hinaus Anerkennung und Anreiz sein für Bastler, Tüftler, Autoren und Verlage, die mit einfallsreichen und liebevoll gestalteten Spielen Lernziele mit Spielspaß verbinden.

Nominiertenliste 2010 veröffentlicht

Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Verlage mit ihren aktuellen Veröffentlichungen und Spieleautoren mit ihren neuesten Prototypen um den Deutschen Lernspielpreis beworben. Dabei stehen Geschicklichkeit und Fantasie diesmal besonders hoch im Kurs. Viele der eingereichten Titel fordern die Kreativität heraus: Sprachlich, beim Bauen und Konstruieren, und sogar mathematisch. Fingerspitzengefühl ist da allemal vonnöten. Das war auch von der Fachjury der Familienzeitschrift spielen und lernen gefordert. Sie hat

jetzt insgesamt 20 Titel in vier Kategorien nominiert. Aus Ihnen wählen die Schülerinnen und Schüler des Nachhilfeinstituts Studienkreis im Sommer die Sieger des Deutschen Lernspielpreises 2010 aus. Die Sieger und alle nominierten Spiele werden dann vom 18. bis zum 21. November auf der Süddeutschen Spielemesse in Stuttgart präsentiert.

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