Jedes Jahr vergeben die Nachhilfeschule Studienkreis und spielen und lernen - die Zeitschrift für Eltern und Kinder - den Deutschen Lernspielpreis. Ziel des Preises ist, die Kultur des Lernspiels im deutschsprachigen Raum zu fördern und besonders gute Spiele herauszustellen. Spielerisches Lernen soll so einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden und einen höheren gesellschaftlichen Stellenwert bekommen. Die Initiatoren wollen auf diese Weise dazu beitragen, dass spielerisches Lernen als unverzichtbarer Baustein bei der Entwicklung von Kindern in allen Altersgruppen anerkannt wird und wollen dabei Orientierungshilfen geben. Der Preis will darüber hinaus Anerkennung und Anreiz sein für Bastler, Tüftler, Autoren und Verlage, die mit einfallsreichen und liebevoll gestalteten Spielen Lernziele mit Spielspaß verbinden.
Deutscher Lernspielpreis 2011: Preise in Stuttgart verliehen
Am 17. November haben die Sieger des Deutschen Lernspielpreises 2011 auf der Süddeutschen Spielemesse in Stuttgart ihre Auszeichnungen erhalten. Die Preisverleihung moderierte der Comedian, Moderator und Sänger Tom Lehel. Die siegreichen Lernspiele dieser Saison heißen „Florissima“ (Prototyp), „Katz komm raus“ (Oberschwäbische Magnetspiele), "Juwelenjagd" (haba) und "Agent Doppelnull" (IQ-Spiele). Hinzu kam in diesem Jahr erstmals der Leserpreis der Zeitschrift spielen und lernen. Diese Trophäe ging an das Spiel „Die Englisch-Detektive“ von Ravensburger.
Mit der Preisverleihung fiel der Startschuss für den Deutschen Lernspielpreis 2012. Bis zum 9. März 2012 haben Spieleverlage und Autoren die Gelegenheit, ihre Neuerscheinungen einzureichen und einen der begehrten Preise zu gewinnen.

