Sieger 2003

In der Kategorie „unveröffentlichte Spiele“ hat gewonnen:

Das Würfelglück des Schamanen

„Das Würfelglück des Schamanen“ von Annette Forkel & Professor Gerhard Glück

Beim „Würfelglück des Schamanen“ versucht ein Mathematik-kundiger Fremder einen Indianerstamm zu täuschen. „Ziel des Spiels ist es, den Trick des Fremden zu erkennen und durch Strukturieren der möglichen Kombinationen ein faires Spiel zu entwickeln“, erläutern die Autoren Professor Gerhard Glück und Annette Forkel. „Das Spiel war auch für die Jüngeren leicht verständlich. Es ist eine ausgezeichnete Idee der Spieleerfinder, eine Art Preisausschreiben für die Spieler zu gestalten, bei dem sie sich nach dem Spiel Gedanken machen sollen, ob es ein wirklich faires Würfelspiel gibt“, lobt die Jury.

In der Rubrik „veröffentlichte Spiele“ war erfolgreich:

Chaos in der Geisterbahn. Das Ratter-Knatter-Zahnradspiel

„Chaos in der Geisterbahn. Das Ratter-Knatter-Zahnradspiel“ von Gunter Baars (Ravensburger Spieleverlag GmbH)

Am „Chaos in der Geisterbahn“ überzeugte die Kinder vor allem die gute Spielidee und die einfache Erklärung. „Die Umsetzung regt zum Nachdenken und Kombinieren an. Alle Schüler waren sich einig, dass man in diesem Spiel Spaß mit Lernen gut verbinden kann“, heißt es im Bericht der Jury. Ziel des Spiels ist es, als erster mit seinem Wagen den Ausgang der Geisterbahn zu erreichen. Damit dies gelingt, müssen sich die Kinder aber zunächst als geschickte Monteure erweisen, die das Zahnradgetriebe der Bahn richtig zusammenstecken, damit die Geister tanzen und der Wagen vorankommt.